Krisenkommunikation

Souverän aufzutreten und zu überzeugen, können Sie lernen.

Jedes Unternehmen kann sich in einer Krisensituation wiederfinden. Eine späte Reaktion und unkoordinierte Handlungen können zu Image- und Vertrauensverlusten führen. Um diesen Folgen entgegenzuwirken, bedürfen Unternehmen im Ernstfall einer durchdachten Krisenkommunikation. Professionelle Krisenkommunikation basiert dabei auf einer frühzeitigen Vorbereitung, sodass im Ernstfall eine schnelle Handlung und Kommunikation erfolgen kann.

Unsere Kernkompetenzen

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  • Authentisch und glaubwürdig beraten und verkaufen

  • Geschlechterkommunikation: Wie Frauen in Männergremien erfolgreich kommunizieren

  • Medien- / Präsentations- und Auftrittskompetenz

  • Ghostwriting: Reden und Präsentationen schreiben und gestalten

Was ist Krisenkommunikation?

Nähert sich ein Unternehmen einer Krise oder findet es sich plötzlich in einer solchen wieder, lassen sich schlimmere Folgen nur durch eine zeitnahe Handlung abwenden. Die Krisenkommunikation bildet dabei einen Teilaspekt des Krisenmanagements. Die Bedeutung der Krisenkommunikation lässt sich vereinfacht darstellen: Gelangen in einer Krisensituation keine validen Informationen an die Öffentlichkeit, besteht die Gefahr einer schnellen Bildung von Gerüchten und Falschinformationen.

Um diese Probleme zu vermeiden, sollten sich Unternehmen in ihrer Kommunikation stets auf Krisensituationen vorbereiten. Nur so lässt sich im Krisenfall eine schnelle Handlung in die Wege leiten. Bereitet sich ein Unternehmen hingegen nicht frühzeitig auf Krisensituationen vor, führt dies im Ernstfall häufig zur Überforderung und einer verspäteten Handlung.

Warum ist Krisenkommunikation so wichtig?

Krisensituationen erfordern sofortige Handlungen, um schlimmere Folgen, Image- und Vertrauensverluste einzudämmen. Die Tragweite der Krisenkommunikation lässt sich am besten verstehen, wenn die Ursachen und möglichen Folgen einer Krise bekannt sind. In der Regel handelt es sich um ein Zusammenspiel von internen und externen Faktoren. Die externen Faktoren umfassen zum Beispiel Veränderungen von Markt und Konjunktur. Die internen Faktoren fallen hingegen vielfältiger aus. Sie umfassen zum Beispiel Fehler in Analysen und Planungen, Fehlentscheidungen der Unternehmensführung, Produktfehler oder Streiks.

Unabhängig von der Ursache einer Krise bedarf sie einer sofortigen Handlung durch das Unternehmen. Um in negativen Situationen zeitnahe reagieren zu können, bietet sich eine umfassende Vorbereitung der Krisenkommunikation an. Diese zählt als entscheidender Faktor, wenn es um die Minimierung der Krisenauswirkungen geht. Im Vordergrund sollten daher stets eine ehrliche Kommunikation und deren schnelle Umsetzung stehen.

Reagieren Unternehmen zeitnahe auf eine Krisensituation und beachten die Regeln der Krisenkommunikation, lassen sich schwerwiegende Folgen abwenden. Darüber hinaus kann ein Unternehmen eine Krise sogar als Chance ergreifen, um gestärkt aus der Situation hervorzugehen. Der professionelle Umgang mit einer Krise wirkt nicht nur Imageschäden und Vertrauensverlusten entgegen, sondern kann sogar das Gegenteil bewirken: So verbessert eine professionelle Krisenkommunikation unter Umständen die Glaubwürdigkeit und das Image, während sich das Vertrauen nachhaltig steigern lässt.